1945 Die Brücke von Remagen - CCG

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1945 Die Brücke von Remagen

Geschichten von gestern und vorgestern...


1945 bei der Brücke von Remagen
In  1945  the  b ridge   of   Remagen
En  1945  au   pont   de   Remagen


Von Ferdinand Caspar, Neuwied

Als ich elfeinhalb Jahre alt war (geb.31.8.1933), habe ich den Einmarsch der Amerikaner in Leubsdorf/Rhein erlebt. Nach vielen Tieffliegerangriffen auf die Remagener Brücke (Leubsdorf liegt bei Linz am Rhein, etwa 6 km Luftlinie von der Brücke entfernt) mit großen Ängsten nachts im Keller, stiegen eines  Morgens von den Talhängen, die das Dorf einschließen, schwarze amerikanische Soldaten herunter. Wir Kinder standen in der Hofeinfahrt des Bauernhofes unseres Onkels und sahen unterhalb von uns, den Bach entlang im Gänseschritt die mit Tarnnetzen behängten Schwarzen, die Maschinenpistole im Anschlag, vorsichtig das Dorf hinauf ziehen. Wir wussten, dass nun der Krieg, die Ängste vorbei waren, der kindlich gefasste Wunsch nach einem "Eimer Kakao" würde zwar nicht in Erfüllung gehen, dafür aber hatten wir Sätze parat: Have you choclate ? Have you chewing gum ?


From   Ferdinand   Caspar ,  Neuwied   

When   I   was   years   old   eleven   and   a   half  ( ge b. 31.  8.  1933),  I   have   experienced   the   invasion   of   the   Americans   in   village   Leubs   /   Rhine .  After   many   deep   air   raids   on   the   Remagener  b ridge  ( village   Leubs   lies   away   near   Linz   on   the   Rhine ,  about  6  km   of   air   line   of   the  b ridge )  with  b ig   fears   at   night   in   the   cellar ,  climbed   down   one   morning   from   the   valley   slopes   which   enclose   the   village , b lack   American   soldiers .  We   children   stood   in   the   court   entrance   of   the   farm   of   our  u ncle   and   saw  b elow   ourselves ,  along  b rook   in   the   goose's   step   the  b lacks   hanged   with   camouflage   nettings ,  the   submachine   gun   during   the   poster ,  carefully   the   village   moving  u p.   We   knew   that   now   the   war ,  the   fears   were   over ,  the   childishly   calm   wish   for   a  "bu cket   of   cocoa "  would   not   come   true ,  for   it ,  however ,  we   had   sentences   ready :  Have   yo u  choclate ? Have   yo u  chewing   lt gum ?


De   Ferdinand   Caspar ,  Neuwied  

Quand   j'avais   an   onze   et   demi  ( ge b. 31.  8.  1933),  j'ai   vu   l'entrée   des   Américains   à   village   Leubs   /   Rhin .  Après  b eaucoup   d'attaques   aériennes   de   dépression   sur   le   pont   Remagener  ( village   Leubs   se   trouve   éloigné   à   Linz   au   Rhin ,  environ  6  km   de   ligne   aérienne   du   pont )  avec   les   grandes   peurs   la   nuit   dans   la   cave ,  descendaient   d'un   matin   des   penchants   de   vallée   qui   enferment   le   village ,  les   soldats   américains   noirs .  Nous   des   enfants   nous   trouvions   dans   l'entrée   de   cour   de   la   ferme   de   notre   oncle   et   voyions   au-dessous   de   nous-mêmes ,  le   long   du   ruissea u  dans   le   pas   d'oies   les   noirs   drapés   de   Tarnnetzen ,  la   mitraillette   dans   l'affiche ,  prudemment   le   village   passer   en   haut .  Nous   savions   que   maintenant   la   guerre ,  les   peurs   étaient   finies ,  le   souhait   pris   enfantin   d'un  " sea u  du   cacao "  ne   se   réaliserait   pas ,  certes ,  pour   cela   cependant ,  nous   avions   prêt   des   phrases   :   Have   yo u  choclate   ?  Have   yo u  lt chewing   gum   ?



Die Ludendorff-Brücke bestand von 1918 bis 1945. Ihre Brückentürme stehen linksrheinisch am Südende der Remagener Rhein-Promenade und rechtsrheinisch am südlichen Ortsrand von Erpel zu Fuße der Erpeler Ley. Im Rahmen des Schlieffen-Plans wurde eine Brücke an dieser Stelle bereits 1912 geplant, genauso wie die Kronprinzenbrücke bei Urmitz und die lt Hindenburgbrücke bei Rüdesheim. Die Brücke wurde aber erst von 1916 bis 1918 auf Drängen der deutschen Generalität erbaut. Sie war Teil einer „Brückenfamilie" aus drei ähnlichen Eisenbahnbrücken über den Rhein, sollte vor allem als Verbindung von der Rechten Rheinstrecke über die lt Ahrtalbahn zur Eifelbahn dienen und den Nachschub an die Westfront verbessern.. Die Brücke verlor kurz nach ihrer Errichtung ihre Bedeutung für den Krieg. Die einzigen Soldaten, die sie überquerten, waren Kriegsheimkehrer. Nach der Fertigstellung des Tunnels durch die Erpeler Ley folgte am 1. September 1919 die Betriebseröffnung der Bahnstrecke.
Nach dem Ersten Weltkrieg rollten nur noch wenige Züge über den Rhein; Fußgänger nutzten die Verbindung von Remagen gern, um ins gegenüber liegende Erpel zu gelangen. In Friedenszeiten war die Brücke ein touristisches lt Symbol des Rheinlands. Sie wurde von lt Pionieren der Reichswehr und der Wehrmacht sorgfältig für eine möglicherweise notwendig werdende Zerstörung vorbereitet: an ausgewählten Stellen war Platz für insgesamt 600kg Pioniersprengstoff, dessen Zündung sie zum Einsturz bringen würde.
1939, bei Beginn des Zweiten Weltkrieges, wurde die Brücke von einer „Brückenwachkompanie" übernommen und zur Sprengung vorbereitet. Nach dem erfolgreichen Westfeldzug der Wehrmacht – er begann am 10. Mai 1940 und endete im Juni mit der Besetzung von Nordfrankreich – wurde der Sprengstoff wieder ausgebaut und in ein Lager nahe lt Darmstadt gebracht. Eine Bedeutung für den Krieg war nicht abzusehen.
Im Oktober 1944 erhielt die Brücke einen schweren alliierten Bombentreffer; erneut wurde sie Ende Dezember 1944 und Ende Januar 1945 bombardiert.
Vorbereitung der Sprengung
Nach der alliierten Invasion in der Normandie 1944 waren 600 kg TNT aus Darmstadt herangeschafft worden; doch der speziell in verschiedene Formen gegossene Sprengstoff wurde anderweitig von der Wehrmacht verwendet, so dass Ersatzlösungen genutzt werden mussten. Zusätzlich war eine sogenannte Schnellladung vorgesehen, die gezündet werden sollte, „wenn beschleunigtes Zünden notwendig ist, z.B. im Falle des Störens der planmäßigen Sprengvorbereitungen durch den Feind." Für diese Schnellsprengung wären ebenfalls 600 kg Sprengstoff notwendig gewesen. Das Sprengmaterial durfte laut Befehl erst an der Brücke angebracht werden, wenn der Feind näher als acht Kilometer an die Brücke herangekommen ist. Dies sollte eine unbeabsichtigte Sprengung verhindern, wie es bei der Mülheimer Brücke in Köln durch Bombeneinschläge geschehen war.
Der deutsche Kampfkommandant von Remagen, Hauptmann Wilhelm Bratge, wollte die Sprengung so früh wie möglich durchführen. Er hatte am Morgen des 7. März 1945 nur noch 36 Soldaten an der Brücke. Die Truppen der lt 1. US-Armee stießen jetzt nördlich und südlich an Remagen vorbei, da sie mit einer baldigen Sprengung der Brücke rechneten. Ein Teil der Bevölkerung suchte in dem Eisenbahntunnel Zuflucht, der sich rechtsrheinisch an der Brücke anschließt. Zur Verwirrung auf deutscher Seite führte die Übertragung der Befehlsgewalt in der Nacht auf Major Hans Scheller, den Adjutanten des zwischen Remagen und Schleiden eingesetzten LXVII. Armeekorps unter Otto Hitzfeld, wovon Hauptmann Bratge erst am 7. März um 11:00 Uhr erfuhr. Scheller wurde von seinem Kommandierenden General beauftragt, die wichtige Aufgabe an dem Brückenkopf zu übernehmen. Der Major wollte die Brücke so lange wie möglich offen halten, damit noch möglichst viele deutsche Soldaten und ihr schweres Gerät (einige Panzer und Artilleriegeschütze) die Brücke überqueren konnten.[6] Der verantwortliche Brückenoffizier, Hauptmann Friesenhahn, forderte 600 kg Pioniersprengstoff an, erhielt um 11:00 Uhr aber nur 300 kg Donarit, einen erheblich schwächeren Industriesprengstoff, wie er im Bergbau verwendet wird. Er versuchte, diesen für eine Schnellsprengung auf der rechtsrheinischen Seite einzusetzen.
Versuch der Sprengung und Einnahme durch die Alliierten
Am 7. März 1945 um 11:00 Uhr gelang es einer kleinen Vorhut der 9. US-Panzerdivision unter Führung des 22-jährigen deutschstämmigen Leutnants Karl H. Timmermann, die völlig intakte Brücke zu erreichen. Höchst überrascht informierte er sofort den Kommandeur der Kampfgruppe B der 9. US-Panzerdivision, General William M. Hoge, über die betriebsbereite Brücke. Dieser befahl den sofortigen Angriff und ihre Einnahme.[7] Um 13:40 Uhr begann der Angriff der alliierten Soldaten an der Brücke. Die erste Sprengung der Deutschen, die einen Teil der Ladungen zündeten, riss einen zehn Meter breiten Krater in die linksrheinische Rampe. Um 15:40 Uhr versuchten die Deutschen die Brücke selbst auf Befehl von Major Scheller hin zu sprengen, was aber scheiterte. Sie hob sich zwar etwas, fiel dann aber unversehrt in ihre lt Lager zurück, da ein Sprengkabel zerstört worden war. Eine der letzten unzerstörten Rheinbrücken  konnte daraufhin von den Alliierten eingenommen werden.Leutnant Karl H. Timmermann und zwölf weitere Soldaten wurden später dafür mit dem „Distinguished Service Cross" ausgezeichnet.
Innerhalb von 24 Stunden überquerten 8.000 Soldaten den Rhein in Richtung Ostufer. General Eisenhower befahl dem Oberbefehlshaber der 12.US-Heeresgruppe, Omar N. Bradley, so viele Divisionen wie möglich auf das andere Rheinufer zu bringen, auch wenn das die ursprünglichen Pläne durchkreuze. Er soll ausgerufen haben: „Die Brücke ist ihr Gewicht in Gold wert". Vom 7. März bis zum Einsturz am 17. März 1945 konnten die Alliierten 18 lt Regimenter über die intakte Brücke von Remagen übersetzen. Direkt nach der Einnahme durch die Alliierten versuchten US-Pioniere, die geschwächte Konstruktion der Brücke zu reparieren. Daneben wurden außerdem drei ergänzende Pontonbrücken gebaut.



The Ludendorff bridge existed from 1918 to 1945. lt Their bridge towers stand on lt the left side of the lt Rhine river at the south lt end of the Remagener Rhine lt promenade and Legal-Rhenish in the lt southern local edge of Erpel lt on foot of the Erpeler lt Ley. Within the scope of lt the Schlieffen plan a bridge lt was planned at this point lt already in 1912, just as the lt crown prince's bridge with Urmitz lt and the Hindenburg's bridge with lt rough home. However, the bridge lt was built only from 1916 to 1918 ult nder the pressure of the lt German generals. It was a lt part of a "bridge family" lt from three similar railway bridges over the Rhine, should serve above all lt as a connection of the lt right Rhine distance about the lt Ahrtalbahn for the Eifelbahn and lt improve the supplies of the lt west front. The bridge lost lt her meaning for the war lt shortly after her establishment. The only soldiers lt whom they crossed were war lt homecomers. After the completion of lt the tunnel by the Erpeler lt Ley followed on the 1st lt of September, 1919 the company opening lt of the section.
After the First World lt War only few trains rolled lt over the Rhine; pedestrians used the connection lt of Remagen with pleasure to lt reach in the subtending Erpel. In peacetime lt the bridge was a tourist lt symbol of Rhineland. It was lt prepared by pioneers of the lt imperial weir and the armed lt forces carefully for a destruction blt ecoming possibly inevitably: at well-chosen places place lt was for a total of 600 lt kg of pioneer's explosive whose ignition it lt would bring to the collapse.
In 1939, with beginning of lt the Second World War, the blt ridge was taken over from lt a "bridge awake company" and lt was prepared to the spraying. lt After the successful west campaign of the armed forces – he began on the 10th of May, 1940 and ended lt in June with the occupation lt of Northern France – the lt explosive was developed again and blt rought in a camp close lt Darmstadt. A meaning for the lt war was not to be lt seen.
In October, 1944 the bridge lt received a heavy allied bomb lt hit; once more it was blt ombed at the end of lt December, 1944 and at the end lt of January, 1945
Preparation of the spraying
After the lt allied invasion in Normandy in 1944 600 lt kg of TNT from Darmstadt lt herangeschafft had become; however, the lt explosive especially poured in different forms was lt otherwise used by the armed lt forces, so that spare solutions had to be used. In addition, a lt so-called quick load was planned lt which should be lighted, „if quickened lighting lt is necessary, e. g. , lt in case of the Störens lt of the level-according explosive preparations by the enemy. “ For this quick lt spraying would also have been lt necessary 600 kg of explosive. The lt explosive material might be appropriated as ordered lt in the bridge when the lt enemy has approached closer than lt eight kilometres the bridge. This lt should prevent an unintentional spraying how it had happened with the Mülheimer bridge in lt Cologne by bomb impacts.
The German fight commander of Remagen, lt captain Wilhelm Bratge, wanted to lt carry out the spraying as lt early as possible. He had lt in the morning of the lt 7th of March, 1945 only 36 soldiers in the bridge. Now the troops of lt the 1st US army bumped lt to the north and to lt the south along Remagen, because they counted lt on a quick spraying of lt the bridge. A part of lt the population searched in the lt railway tunnel shelter which joins lt Legal-Rhenish in the bridge. The lt transference of the authority at lt night on major Hans Scheller, lt the adjutant between Remagen and lt Schleiden led the used LXVII lt army corps under Otto Hitzfeld lt to the confusion on German lt side what captain Bratge only lt on the 7th of March lt at 11:00 o'clock got to know lt from. Scheller was asked by lt his commanding general to take lt over the important job in lt the bridgehead. The major wanted lt to keep open the bridge lt as long as possible, so lt that still possibly many German lt soldiers and her heavy device (lt some tanks and Artilleriegeschütze) could cross the blt ridge. [6] The responsible bridge officer, captain lt Friesenhahn, requested for 600 kg of pioneer's explosive, received at 11:00 lt o'clock, however, only 300 kg Donarit, lt a considerably weaker industrial explosive as he is used in the mining. lt He tried to use this lt for a quick spraying on lt the Legal-Rhenish side.
Attempt of the spraying lt and taking by the allies
lt On the 7th of March, 1945 lt at 11:00 o'clock a small vanguard lt of the 9th US-armoured division succeeded under lt guidance of the 22-year-old ethnic German second lt lieutenant Karl H. Timmermann in lt reaching the absolutely intact bridge. Highly he lt surprises informed immediately the commander of the fight group B of the lt 9th US-armoured division, general William M. Hoge, about the ready for use blt ridge. This ordered the immediate lt attack and her taking. The lt attack of the allied soldiers began  at 13:40 o'clock in the blt ridge. The first spraying of lt the Germans who lighted a lt part of the loads tore lt a ten-metre-wide crater in the lt ramp on the left side lt of the Rhine river. At lt 15:40 o'clock the Germans tried lt the bridge even on order lt of major Scheller to sprinkle lt what failed, however. Though she lt lifted something, then fell back, lt however, unscathed in her camps, blt ecause an explosive cable had blt een destroyed. As a result lt one of the last undestroyed Rhine bridges lt could be taken by the lt allies. Second lieutenant Karl H. lt Timmermann and twelve other soldiers were distinguished lt later for it with the lt „Distinguished service lt cross“.
Within 24 hours 8,000 soldiers lt crossed the Rhine in the lt direction of east shore. General lt Eisenhower ordered to the commander lt in chief of the 12th lt US-army group to bring Omar lt N. Bradley, so many divisions lt as possible on the other lt Rhine shore, even if this lt crosses the original plans. He lt should have exclaimed: „The bridge is worth her weight in gold“. From the 7th of March up to the lt collapse on the 17th of lt March, 1945 the allies could translate 18 Regimenter about lt the intact bridge of Remagen. lt Directly after the taking by lt the allies to tried US lt pioneers to repair the weak lt construction of the bridge. Moreover, besides three lt complementary pontoon bridges were built.





Le pont de Ludendorff se composait lt de 1918 à 1945. Vos tours de lt ponts se trouvent de la lt rive gauche du Rhin à lt la fin du Sud de lt la promenade de Rhin Remagener et rhénan lt de droit au bord local lt du sud d'Erpel au pied lt d'Erpeler Ley. Dans le cadre du plan lt de Schlieffen, un pont à ce lieu lt était projeté lt déjà en 1912, aussi que le pont de lt prince héritier à Urmitz et Hindenburgbrücke à la maison de mâle. lt Cependant le pont était construit seulement de 1916 lt à 1918 sur des élans du Generalität allemand. Elle était lt la partie d'une "famille de ponts" de lt trois ponts de train de lt fer semblables sur le Rhin, devait servir, avant tout, lt comme le lien de l'espace de Rhin lt droit sur Ahrtalbahn d'Eifelbahn et améliorer le lt ravitaillement du front d'ouest. Le pont perdait son importance lt pour la guerre peu de lt temps après son établissement. Les uniques soldats qu'ils traversaient étaient rapatriés de guerre. lt Après le finissage du tunnel par Erpeler lt Ley suivait le 1 septembre 1919 l'ouverture d'entreprise de la ligne lt de chemin de fer.
Après la première guerre mondiale seulement quelques trains lt sur le Rhin roulaient; des piétons utilisaient volontiers le lt lien de Remagen pour parvenir dans Erpel lt se trouvant en face. A lt des temps de paix, le lt pont était un symbole touristique de la lt Rhénanie. Elle était préparée par des pionniers de la lt défense d'empire lt et des forces armées avec soin pour ult ne destruction future nécessairement lt probablement : aux lieux choisis, la place était pour lt au total 600 kg de matière explosive de lt pionnier dont l'inflammation elle apporterait à l'écroulement.

En 1939, au début de la deuxième lt guerre mondiale, le pont était pris en charge par ult ne "compagnie éveillée de ponts" et était lt préparé au dynamitage. Après la campagne d'ouest couronnée de succès des lt forces armées – il commençait le 10 mai 1940 et finissait lt en juin par la distribution du nord lt de la France – la matière explosive était aménagée de nouveau lt et était apportée dans un camp proche lt Darmstadt. Une importance pour la guerre n'était pas à lt renoncer.
En octobre 1944, le pont recevait un lourd coup lt réussi de bombes allié; de nouveau elle lt était bombardée lt fin décembre 1944 et fin janvier 1945.
Préparation lt du dynamitage
Après l'invasion alliée en Normandie en 1944, 600 kg de TNT lt de Darmstadt herangeschafft était devenu; mais la lt spécialement matière lt explosive arrosée lt en formes différentes était ailleurs utilisée par les forces lt armées si bien que des lt solutions de recharge doivent être utilisées. De lt plus une soi-disante charge rapide était prévue lt qui devait être allumée, „si le fait d'allumer accéléré est nécessaire, lt par exemple, en cas de lt Störens des préparations explosives lt modérées en plan par l'ennemi. “ A ce dynamitage lt rapide auraient été nécessaires lt également 600 kg de matière explosive. Le matériel explosif pouvait lt être placé conformément à l'ordre seulement au pont, si lt l'ennemi s'est approché plus près que huit kilomètres du lt pont. Cela devait empêcher un dynamitage non lt projeté, comme il était arrivé au pont Mülheimer à lt Cologne par des points d'impact de bombes.
Le commandant de lutte allemand de Remagen, du capitaine Wilhelm Bratge, voulait effectuer le dynamitage le plus tôt possible. Le matin, il avait du 7 mars 1945 seulement 36 soldats au pont. Maintenant, les troupes de la 1ère armée d'Etats-Unis se heurtaient au nord et au sud le long de Remagen, puisqu'ils calculaient sur un dynamitage rapide du pont. Une partie de la population cherchait dans le tunnel de train de fer le refuge qui se joint rhénan de droit au pont. La transmission du pouvoir d'ordre la nuit sur le commandant Hans Scheller, l'officier d'ordonnance entre Remagen et Schleiden dirigeait le LXVIIème corps de l'armée commencé sous Otto Hitzfeld vers la confusion sur le côté allemand dont le capitaine Bratge seulement le 7 mars à 11:00 heures apprenait. Scheller était chargé par son général commandant de prendre en charge la tâche importante à la tête de pont. Le commandant voulait laisser ouvert le pont que longtemps que possible pour qu'encore autant que possible beaucoup de soldats allemands et leur lourd appareil (certaines cuirasses et Artilleriegeschütze) puissent traverser le pont. 600 kg de matière explosive de pionnier demandait [6] L'officier de ponts responsable, le capitaine Friesenhahn, recevait à 11:00 heures cependant seulement 300 kg de Donarit, une matière explosive industrielle considérablement plus faible, comme il est utilisé dans l'industrie minière. Il tentait de mettre celui-ci pour un dynamitage rapide sur le côté rhénan de droit.  
Tentative du dynamitage et de la lt prise par les alliés
Le 7 mars 1945 à 11:00 lt heures une petite avant-garde de la 9ème lt division de cuirasse d'Etats-Unis sous la direction du lieutenant lt d'origine allemande lt de 22 ans Karl H. Timmermann réussissait atteindre le pont lt complètement intact. lt Extrêmement il surprend informé immédiatement le commandant du groupe de lutte B de lt la 9ème division de cuirasse d'Etats-Unis, général William M. lt Hoge, sur le pont prêt à fonctionner. lt Celui-ci ordonnait l'attaque immédiate et sa prise. L'attaque des soldats alliés lt au pont commençait à 13:40 heures [7]. lt Le premier dynamitage des Allemands qui allumaient ult ne partie des charges, arrachait un cratère lt large de dix mètres dans la rampe lt de la rive gauche du Rhin. A lt 15:40 heures les Allemands tentaient de faire lt sauter le pont même sur l'ordre du lt commandant Scheller lt qui échouait cependant. Elle se levait, certes, quelque chose, lt retombait alors cependant indemne dans ses camps, puisqu'un câble explosif avait lt été détruit. lt Donc l'un des derniers ponts de Rhin lt non détruits pouvait être pris par les lt alliés. Le lieutenant Karl H. Timmermann et lt douze autres soldats étaient distingués plus tard pour cela lt avec „Distinguished lt le service le cross“.
Au cours de 24 heures, 8. 000 soldats lt traversaient le Rhin en direction du bord oriental. Le lt général Eisenhower lt commandait au commandant en chef du 12ème lt groupe d'armée d'Etats-Unis d'apporter Omar N. Bradley, ainsi beaucoup de divisions lt comme possible sur l'autre rive du Rhin blt ien que les plans premiers durchkreuze. Il lt doit avoir annoncé : „Le pont vaut lt leur poids dans l'or“. Du 7 mars jusqu'à lt l'écroulement le 17 lt mars 1945, les alliés pouvaient traduire 18 Regimenter sur le pont lt intact de Remagen. Directement après la prise par les lt alliés aux pionniers d'Etats-Unis tentés de réparer la construction lt affaiblie du pont. En outre, lt à côté de cela trois ponts de lt ponton complémentaires lt étaient construits.



 
 
 
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